Also mal ehrlich, mich nervt richtig, wie sich die Supermärkte hier seit Corona verändert haben – alles noch mehr auf Masse getrimmt, null Gemütlichkeit, und die Preise gehen durch die Decke. Während alle sich da drängeln (vor allem im Sommer, gefühlt halb Berlin steht dann an der Kasse…), hab ich mir angewöhnt, so oft wie’s geht bei den kleinen Ständen am Straßenrand oder den privaten Hofläden zu holen, was grad Saison hat. Frische Erdbeeren direkt aus Rambin zum Beispiel – das ist irgendwie auch ’n Stück Freiheit, die ich auf Rügen nicht missen möcht.
Beiträge von eisbrecher
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Also, ich hab mich immer gefragt, warum Frauen in diesen ganzen alten Kulturen so oft nur als Randfigur auftauchen – das ist doch irgendwie verdächtig, oder? Gerade bei den Rugiern und Slawen. Wenn man mal ehrlich ist: Wir schauen ja meistens auf die alten Schriftstücke, oft geschrieben von irgendwelchen Geistlichen oder späteren Historikern, die eh ’ne ziemlich engstirnige Sicht drauf hatten. Die hatten halt ihren Männer-Club und alles Weibliche wurde schnell mal unter den Teppich gekehrt. Wer weiß, was da wirklich für Storys flöten gegangen sind…
Wenn man sich diese Grabfunde bei den Slawen anschaut, da gibt's ja tatsächlich einige ziemlich auffällig ausgestattete Frauen-Gräber. Da waren nicht nur Schmuckstücke drin, sondern auch Werkzeuge, Amulette, manchmal sogar Waffen (kein Witz!). Das spricht für mich schon dafür, dass die Frauen da richtig was zu melden hatten, zumindest spirituell oder sozial. Und ich finde, wir verbeißen uns immer zu sehr in diese „Anführer = Krieger = Mann“-Schablone. Vielleicht war Macht damals einfach auf mehreren Ebenen verteilt – manche Frauen haben halt nicht das Schwert geschwungen, sondern die Fäden im Hintergrund gezogen, sei es als Heilerin, als Runenkundige oder als diejenige, die Beziehungen zu anderen Sippen eingefädelt hat.
Was mir bei den Mythen irgendwie auffällt: Die „weisen Frauen“ sind oft die, die entweder alles wissen oder alles zerstören können – Baba Jaga ist da ja das Paradebeispiel. In solchen Geschichten schwingt immer dieses komische Schwanken mit... einerseits werden sie gefürchtet, andererseits suchen alle ihren Rat. Vielleicht war das so ein kultureller Trick, um weibliche Macht zwar zu akzeptieren, aber trotzdem irgendwie „außerhalb der Norm“ zu stellen. Wie so’n Schutzmechanismus.
Naja, mein Gedanke: Ist das nicht vielleicht ein Hinweis drauf, dass viele Gesellschaften sich ziemlich schwergetan haben, weibliche Macht offen anzuerkennen – und sie dann lieber in Geschichten „versteckt“ haben? Oder glaubt ihr, dsa war einfach nur Zufall, weil unsere Quellenlage so mies ist? Würde mich interessieren, ob ihr Beispiele kennt, wo Frauen aus diesen Kulturen tatsächlich mal im Rampenlicht standen (also nicht erst in modernisierten Legenden). Bin gespannt, ob ihr noch andere Fundstücke oder Hinweise ausgegraben habt!
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Also, wenn ihr richtig was erleben wollt, dann ist die Strecke entlang der Schaabe echt 'ne Wucht. Ist 'ne schmale Landbrücke, die zwischen Ostsee und Bodden verläuft, einfach traumhaft! Manchmal denk ich, das könnte glatt aus nem Film sein. Da kann man easy ne Pause am Strand einlegen und die Füße ins Wasser baumeln lassen. Bei gutem Wetter unbedingt an Sonnencreme denken, aber wehe, ihr vergesst den Regenschutz, sonst gibt's ne unangenehme Überraschung, wenn die Wettergötter mal wieder verrücktspielen. 😅
Ansonsten, immer schön die Umwelt im Blick behalten und alles auf dem Weg wieder mitnehmen, was man mitgebracht hat! 🚴♂️🌊