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MarioBielitz hat das Thema Warum das Füttern von Möwen auf Rügen verboten ist?! gestartet.

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25. Oktober 2026 um 15:19

MarioBielitz hat den Artikel Warum das Füttern von Möwen auf Rügen verboten ist?! verfasst.

Kreischende Silbermöwen im Aufwind über der Selliner Seebrücke oder auf den historischen Kutterdecks im Sassnitzer Stadthafen prägen die akustische und visuelle Identität der Insel Rügen. Doch die vermeintlich harmlose Geste, den Seevögeln ein Stück Brötchen oder einen Pommes-Splitter zuzuwerfen, befeuert eine tiefgreifende ökologische, veterinärmedizinische und kommunalpolitische Krise. Anthropogene Nahrung überlastet die hochspezialisierte Osmoregulation der Vögel, führt durch quellendes Weißbrot zum schleichenden Tod durch Mangelernährung bei vollem Magen und provoziert Fehlbildungen wie das Kippflügel-Syndrom bei Jungtieren. Gleichzeitig konditioniert das Füttern einen aggressiven Kleptoparasitismus, auf den Inselgemeinden wie Sassnitz und Binz sowie die Hansestadt Stralsund mit strikten Fütterungsverboten und Bußgeldrahmen von bis zu 5.000 Euro reagieren.
25. Oktober 2026 um 15:19

ziggie hat eine Antwort im Thema Die besten Restaurants und Cafés auf Rügen verfasst.

Bei micholls’ Satz vom „Duft von geräuchertem Fisch und der salzigen Brise“ bin ich sofort dabei. In Lauterbach , Sassnitz oder auch in den kleineren Häfen bekommt man oft die besten Fischbrötchen und Räucherfische – nicht unbedingt dort, wo die größte Leuchtreklame hängt. Bückling, Makrele oder ein ordentliches Matjesbrötchen gehören für mich einfach zu einem Rügenbesuch. Aal ist natürlich eher etwas für Liebhaber, und beim Kauf würde ich auf die Herkunft achten. Was viele unterschätzen:…
25. Oktober 2026 um 09:34

poet77 hat eine Antwort im Thema Schutzgebiete auf Rügen: Ein Blick hinter die Kulissen verfasst.

…sondern Ruhe, Geduld und manchmal einfach ein wenig Vergessenwerden. Vielleicht ist das der schwierigste Gedanke im Naturschutz: Nicht alles, was wertvoll ist, muss sichtbar gemacht werden. Ein paar dieser Orte sollten wohl namenlos bleiben dürfen, geschützt nicht durch Zäune, sondern durch Zurückhaltung. Die Natur hat ja keinen Mangel an Bildern – eher an menschenleeren Stunden.
25. Oktober 2026 um 07:35

waterman05 hat eine Antwort im Thema Eingewanderte Arten: Eine Bedrohung für Rügens Ökosystem? verfasst.

Die Priorisierung finde ich entscheidend. Auf meinen Radtouren zwischen Putbus , Lauterbach und den Bodden sehe ich Goldrute und Springkraut oft an Gräben, Wegrändern und auf brachliegenden Flächen. Das ist erstmal etwas anderes als ein Bestand mitten im Schutzgebiet. Problematisch wird es dort, wo durch die dichten Bestände kaum noch heimische Pflanzen hochkommen oder offene, magere Flächen zuwachsen. Bei einer Karte sollte deshalb nicht nur der Punkt zählen, sondern auch der Lebensraum…
24. Oktober 2026 um 23:27

BritishBulldog hat eine Antwort im Thema Wie Ostseefisch unsere Gesundheit und Langlebigkeit fördert verfasst.

Fisch kann ein wichtiger Baustein sein, aber sicher kein einzelnes „Geheimnis“. Hering und Sprotten bringen viel Omega-3 mit, Dorsch eher hochwertiges Eiweiß bei wenig Fett. Dazu kommen Vitamin D und B-Vitamine – je nachdem, wie oft und in welcher Menge man davon isst. Gerade bei Ostseefisch sollte man aber auch die Herkunft und die Empfehlungen zu Schadstoffen im Blick behalten. Kleine Fische wie Sprotten und kleinere Heringe stehen meist weiter unten in der Nahrungskette als große…
24. Oktober 2026 um 16:01

poet77 hat eine Antwort im Thema „Insider-Tipps für einen unvergesslichen Urlaub auf Rügen“ verfasst.

Bei all den schönen Zufallsfunden und stillen Wegen – Alex’ „Möwen statt Menschen“ trifft es ziemlich gut – würde ich Rügen unbedingt in der Nebensaison empfehlen. Im November etwa liegt über den Seebädern eine fast traurige Ruhe, die Seebrücken wirken wie Stege ins Nichts, und am Strand hört man nur Wind und das gleichgültige Meer. Besonders schön finde ich die Gegend um Thiessow und Klein Zicker, wenn die letzten Ausflügler verschwunden sind. Nur bei den versteckten Pfaden bitte nicht zu…
24. Oktober 2026 um 10:23

waterman05 hat eine Antwort im Thema Die besten Ausflugsziele auf Rügen: Was darf man nicht verpassen? verfasst.

Wenn du entspannt unterwegs sein willst, würde ich die Klassiker nicht komplett streichen, sondern sehr früh oder am späten Nachmittag anfahren. Mit dem Rad finde ich die Strecke von Putbus über Lauterbach nach Neuendorf richtig schön: meist gut fahrbarer Asphalt, wenig Steigung und viel Boddenblick. Weiter Richtung Groß Stresow wird es ruhiger, nur bei Gegenwind zieht sich das ganz ordentlich. Mein persönlicher Tipp ist außerdem die Runde über Groß Zicker, Thiessow und Klein Zicker. Da…
23. Oktober 2026 um 22:29

waterman05 hat eine Antwort im Thema Herthasee Rügen: Slawenburg und düsteren Mythen verfasst.

...fährt man danach weiter Richtung Königsstuhl, merkt man den Kontrast schön: oben auf den offenen Abschnitten viel Wind und Weite, unten am Herthasee fast völlige Abgeschiedenheit. Ich würde aber nicht den ganzen Weg als „fest“ verkaufen – nach Regen sind die Waldpassagen teils tiefer Matsch, und mit schmalen Reifen macht das wenig Spaß. Rad besser am Abzweig stehen lassen und die letzten Meter zu Fuß gehen. Bei der Herthaburg bin ich außerdem immer vorsichtig mit der Bezeichnung. Der Wall…
23. Oktober 2026 um 16:28

algenpower hat eine Antwort im Thema Plattdeutsch auf Rügen – Wer spricht's noch? verfasst.

„Heimatzaun“ find ich als Bild ziemlich treffend – aber Sprache sollte kein Eintrittstest für die „Echten“ sein. Wenn Platt nur noch als Souvenir oder Dorf-Geheimcode auftaucht, stirbt es langsam weg. Dann lieber laut, fehlerhaft und mit Jugendlichen auf TikTok, beim Dorffest oder in der Schule. Perfektion ist doch genau das, was viele abschreckt.
23. Oktober 2026 um 09:30

Helios hat eine Antwort im Thema Hafen Mukran: Fährverkehr, Logistik und Wirtschaft für Rügen verfasst.

… anfällig für politische Entscheidungen, internationale Krisen und einzelne Großprojekte. Wenn eine Fährverbindung wegfällt oder ein Energietechnik-Auftrag ausbleibt, merkt man wahrscheinlich schnell, wie stark solche Standorte von überregionalen Entwicklungen abhängen. Das ist ein anderer Typ Wirtschaft als der kleinteilige Fremdenverkehr auf Rügen. Spannend finde ich auch, dass die alte Funktion noch sichtbar bleibt: breite Gleisanlagen, Hafenbecken und die Ausrichtung auf den Güterverkehr…
22. Oktober 2026 um 12:07

judoxxl hat eine Antwort im Thema Mit Hund auf Rügen – Die besten Tipps für Vierbeiner-Urlaub/Alltag? verfasst.

Die alten Buchenwälder in der Granitz und auf Jasmund sind für Hunde oft angenehmer als die offenen Küstenwege: Im Sommer bleibt es unter dem Blätterdach deutlich kühler und windgeschützter, im Herbst hält sich dort die feuchte, moosige Waldluft. Ich gehe gern früh morgens auf den ruhigeren Wegen rund um den Schwarzen See oder abseits der Hauptstrecken im Nationalpark – aber dort bitte unbedingt die Beschilderung beachten, Leine dran und nicht querfeldein, gerade wegen Wild und brütender…
22. Oktober 2026 um 08:23

klaubauter11 hat eine Antwort im Thema Rügen im Wandel der Jahreszeiten verfasst.

Genau das mit dem „echten Rügen“ sehe ich ähnlich. Ich bin vor ein paar Jahren im November denselben Weg bei Lohme gegangen, den ich sonst nur im Sommer kannte – plötzlich waren da Wind, knarrende Bäume und das Kreischen der Möwen viel präsenter als jeder Ausblick. Hat sich fast angefühlt, als würde die Insel nicht schöner, aber ehrlicher werden. Vielleicht suchen wir in der Nebensaison tatsächlich auch ein Stück weit uns selbst und weniger die perfekte Kulisse. Und bei den Geheimtipps bin ich…
22. Oktober 2026 um 05:45

Alex hat eine Antwort im Thema Rügen im Wandel der Jahreszeiten verfasst.

Genau dieses „echte Rügen“ erlebt man oft dort, wo kein Reisebus hält. Ich fahre im Herbst gern früh von Putbus Richtung Bodden – einmal habe ich dort fast zehn Minuten nur Wind, Kraniche und einen Fischer gehört. Solche Momente bleiben hängen. Gleichzeitig merke ich als jemand aus der Tourismusbranche auch: Die Ruhe der Nebensaison ist für Einheimische Gold wert, wirtschaftlich können wir aber nicht komplett auf den Sommer verzichten. Vielleicht sollten wir deshalb weniger mit dem einen…
21. Oktober 2026 um 22:39

waterman05 hat eine Antwort im Thema „Radfahren auf Rügen: Die besten Strecken und Tipps“ verfasst.

Bei der Wittower Fähre würde ich tatsächlich nicht zu knapp planen – Fahrplan vorher checken und auf der Rückfahrt lieber etwas Puffer lassen. Bei starkem Westwind kann die offene Strecke Dranske–Wiek ordentlich zerren, auch wenn die Baumreihen stellenweise schützen. Ich fahre die Runde gern so, dass der windanfällige Abschnitt möglichst am Anfang liegt; zurück am Bodden ist es dann meist entspannter. Für eine verlässliche Tagestour finde ich Altefähr–Rambin–Samtens mit Abstecher über…
21. Oktober 2026 um 21:24

frederikschulz hat das Thema Geheimnisvolle Steine und Denkmäler gestartet.

Servus zusammen, beim letzten Spaziergang über Rügen bin ich wieder an einem alten Findling und einem verwitterten Denkmal vorbeigekommen. Solche Steine wirken ja oft ganz unscheinbar, aber wenn man genauer hinschaut, steckt dahinter plötzlich eine spannende Geschichte – von alten Grenzmarkierungen über Sagen bis hin zu Erinnerungen an Menschen und Ereignisse. Kennt ihr auf Rügen oder in Vorpommern einen besonderen Stein, einen geheimnisvollen Hügel oder ein Denkmal, um das sich Geschichten…
21. Oktober 2026 um 21:06

ziggie hat eine Antwort im Thema Rügens kaltes Heilwasser: Das Biohacking-Protokoll verfasst.

Bei „Heilwasser“ werde ich auch hellhörig. Rügen hat mit Heilkreide, Seeluft und den alten Badeorten eine lange Kurtradition, aber das heißt nicht, dass jedes kalte Ostsee- oder Boddenwasser medizinisch heilend wirkt. Früher war das Baden ohnehin ziemlich ritualisiert: kurz rein, wieder raus, warm einpacken – und nicht der Wettbewerb, wer am längsten die Zähne zusammenbeißt. Für ein vernünftiges Protokoll wären mir deshalb drei Dinge wichtiger als die Wassertemperatur: sicherer Einstieg,…
21. Oktober 2026 um 14:17

ziggie hat eine Antwort im Thema LNG Mukran: Rettungs(t)anker oder teure Bauruine? verfasst.

Genau da würde ich auch ansetzen: Nicht die theoretische Kapazität ist entscheidend, sondern wie viel Gas tatsächlich angelandet und ins Netz eingespeist wird. „Das Terminal kann X Milliarden Kubikmeter“ klingt gewaltig, sagt aber erst mal wenig über die reale Auslastung aus. Dafür müsste man die monatlichen Einspeisemengen mit der technisch verfügbaren Kapazität vergleichen – und zwar getrennt nach den einzelnen Anlagen in Mukran. Die Aussage, im nächsten Winter könne es knapp werden, ist…
21. Oktober 2026 um 10:42